Diabetes ist die Folge einer Kohlenhydratintoleranz

Unlängst hat Jeff Volek, einer der führenden Experten auf dem Gebiet der kohlenhydratarmen Ernährung, in einem Vortrag Diabetes als "eine Nebenwirkung eines zu hohen Konsums an Kohlenhydraten relativ zur persönlichen Toleranz der Person" bezeichnet.

Das trifft ins Schwarze!

Menschen haben sehr unterschiedliche Toleranzgrenzen, was den Konsum an Kohlenhydraten angeht, daher rühren die Anekdoten wie die vom Opa, der 90 Jahre alt geworden ist und immer Mengen an Kohlenhydraten gegessen hat. Der  hatte eben das Glück, sehr KH-tolerant zu sein. Andere entwickeln schon mit 40 DMII, werden übergewichtig oder beides.

Ich wäre daher sehr dafür, könnte sich die Medizin dazu entschliessen, die Bezeichnung "Diabetes Mellitus Typ II" durch "Kohlenhydrat-intoleranz" ersetzen.

Denn präzise darum handelt es sich!

Dem Diabetiker - also dem kohlenhydratintoleranten - ist die schnelle Reaktion auf die anflutende Glukose , die ja genau genommen nichts anderes als eine Abwehrreaktion ist, mehr oder weniger verloren gegangen.

Das hat zweifellos mit dem Kohlenhydratgehalt der Ernährung zu tun, und daher gibt es auch eine angemessene Ernährung für den KH-intoleranten, eben die berühmten 6BE. Wenn bei jemandem eine Laktose-Intoleranz  festgestellt wird, dann rät am ihm vernünftigerweise zuerst, laktosehaltige Lebensmittel zu meiden. Genauso ist es mit allen anderen Arten von Lebensmittelintoleranzen.

Warum sollte das beim KH-intoleranten anders sein?

Wie wir gleich sehen werden, sind die offiziellen Stellen hier tatsächlich anderer Meinung...

Wenn Sie sich das ersparen und sofort zu den LC-Empfehlungen bei Diabetes/KH-intoleranz springen möchten (was ich den Diabetikern empfehlen möchte, die kennen das ja zur Genüge), dann klicken Sie bitte hieransonsten schauen wir uns zuerst einmal an, welche Ernährungsempfehlungen die zuständigen Instititutionen für KH-intolerante zu bieten haben.


DDG-Empfehlungen
Beginnen wir mit den aktuell gültigen (06/2010 - 06/2015), auf der Website der DDG zu findenden "evidenzbasierten Ernährungs-empfehlungen" [9, siehe dort unter "Weitere evidenzbasierte Leitlinien der DDG/unter Beteiligung der DDG" und dann "Ernährungsempfehlungen zur Behandlung und Prävention des Diabetes Mellitus"]  der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bei Diabetes Typ II

Die haben sich interessanterweise seit 2005 nicht geändert, denn ein Klick im dort angegebenen Link auf  "Ernährungsempfehlungen zur Behandlung und Prävention des Diabetes Mellitus" führt zu einer Publikation aus dem Jahre 2005 [6].  Zum Thema "Kohlenhydrataufnahme" findet sich dort diese Empfehlung (Zitat):

  • Die Kohlenhydrataufnahme kann zwischen 45 und 60% der
    Gesamtenergie liegen,
    Evidenzhärtegrad C.

Warum jetzt ein Mensch mit einer Störung des Kohlenhydratstoffwechsels. man kann auch sagen, einer "Kohlenhydratintoleranz", ausgerechnet 45 - 60 % von eben jenen Kohlenhydraten zu sich nehmen soll, die ihm seine Probleme verursachen,  steht im Kommentar zu der Empfehlung: das basiert auf den Empfehlungen zur Fett- und Proteinaufnahme! Wenn nämlich die empfohlene Fettmenge bei 30 % und die Proteinmenge bei 15% liegen sollen, bleibt für die Kohlenhydrate eben nur der Rest, und das sind dann 55 %. 

Und genau das ist das Dilemma der Verantwortlichen:
wollte man tatsächlich die Empfehlung aussprechen, die KH zu reduzieren, müssten die fehlenden Kalorien durch Fett (!) ersetzt werden, wenn nicht andere Probleme durch zu hohe Proteinaufnahme enstehen sollen. Aufgrund der bisherigen Praxis - das Fett zu verteufeln - kann und wird man di
ese Empfehlung  aber nicht aussprechen können, will man sich nicht komplett unglaubwürdig machen! 

Soviel zur "Entschuldigung" der Verantwortlichen.

Ein Fehlschluss ist es dennoch allemal, natürlich auf den nicht auszurottenden Irrglauben zurückzuführen, dass Fett fett macht und sicher auch auf die Ansicht, dass Diabetes durch Übergewicht verursacht und gefördert sei, dazu siehe weiter unten.

Fragen an die Verantwortlichen:
Sollten "Ernährungsempfehlungen" nicht eher zu einer Senkung der Medikation führen?  

Was ist von einer Empfehlung für Diabetiker zu halten, deren Befolgung Medikamente zwingend erforderlich macht?

Ist das "gesund"?   


Und was sagt die "Nationale Versorgungsleitlinie zur Therapie des Typ-2 -Diabetes"?

Sehr viel vorsichtiger geht die "Nationale Versorgungsleitlinie", herausgegeben von  Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) von 2013 mit dem heiklen Thema um:
man drückt sich elegant um die Übernahme von Verantwortung! Den Fehler, den die DDG durch so eindeutig falsche Empfehlungen begangen hat, wollte man anscheinend nicht wiederholen, und so werden nur völlig neutrale, sich auf nichts festlegende Formulierungen (S.38) abgegeben, die die Verantwortung vollständig dem Patienten überlassen:

5-10
Die Entscheidung über die Wahl der Kostform sollte individuell getroffen werden, da keine
ausreichenden Studiendaten für eine Empfehlung vorliegen.

Wer diese "individuelle Entscheidung" treffen soll und auf welcher Grundlage, wird leider nicht verraten. Und was die Studien angeht: es stellt sich doch tatsächlich die Frage, wie viele Studien denn noch benötigt werden ( es gibt schon Dutzende, eine kleine Auswahl finden Sie unter den Literaturangaben). Vielleicht sollte man die mal lesen?

Dann gibt es hier auch noch eine Checkliste für die Ernährungsberater, und von denen wird jetzt einiges verlangt, denn die müssen u.a. folgende Frage beantworten können: 

  • Was sollte im Rahmen der Ernährungsberatung regelmäßig anamnestisch abgefragt und erhoben werden?
  • Ist die Ernährung des Patienten gesund und ausgewogen?

Hmm, und woher weiß jetzt der arme Berater, was "gesund und ausgewogen ist", wenn in den "Leitlinien" dazu keine Angaben gemacht werden? 

Es kommt aber noch besser: 

  • Sind die Ernährungsgewohnheiten des Patienten auf seine plasmaglukose-
    senkende Therapie angepasst?

Jetzt ist schon wieder der Berater gefordert, denn die Leitlinie verrät leider nicht, welche Ernährungsform denn die plasmaglukosesenkende Therapie unterstützt. Da kann man doch im Interesse des Patienten nur hoffen, daß die Berater jetzt eifrig Literatur studieren, und z.B. die Publikationen und Bücher von Dr. Nicolai Worm oder Dr. Heilmeyer oder auch diese Seite aufmerksam lesen, denn dann wissen sie, welche Ernährungsform  die "plasmaglukosesenkende Therapie" unterstützt. 

Und dann kommt auch noch das hier:

  • Welche praktischen Empfehlungen sollten Menschen mit Typ-2-Diabetes gegeben werden, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren?
  • kein generelles Zuckerverbot, jedoch Vermeiden von großen Mengen an Haushaltszucker, Fruchtzucker, Polyolen bzw. von Getränken, die diese Stoffe enthalten.
  • große Portionen und häufigen Verzehr von fetten Lebensmitteln, z. B. fettes Fleisch, fette Wurstwaren, fetter Käse, fette Backwaren, fette Fertigprodukte, fettes Fast -Food, Sahne, Schokolade, Chips usw. vermeiden.
  • pflanzliche Fette bevorzugen, z. B. Öle, Nüsse, Samen. Regelmäßigen Fischverzehr einplanen. Lebensmittel, die reich an Ballaststoffen sind, in die Ernährung einplanen, z. B. Gemüse, frisches Obst, Vollkorngetreideprodukte
  • die Vielfalt des Lebensmittelangebotes nutzen und genießen
  • So genannte Diabetiker- bzw. Diätlebensmittel sind bei Diabetes weder erforderlich noch nützlich.

Mit dem vorletzten Punkt soll wohl gesagt werden: eigentlich gibt es keine Notwendigkeit für eine Restriktion, vorausgesetzt man verhält sich halbwegs vernünftig. Wirklich zustimmen kann man nur dem Fischverzehr und dem letzten Punkt.

Und zum Schluß der offiziellen Empfehlungen noch die "Recommendations" der "American Diabetes Association":
Von dort bekommt man relativ "fortschrittliches" zu hören: die tägliche KH-Menge solle mindesten 150 g betragen. Das ist für den Diabetiker zwar immer noch das doppelte von dem, was maximal erlaubt sein sollte, aber immerhin. Im Vergleich zu den europäischen Empfehlungen ist das wenig.

Richard D. Feinman schreibt dazu in "DiabetesHealth.com":

 "The loss of control of glucose metabolism is what makes a low carbohydrate diet a good therapeutic approach, and it's why I'm astonished that experts encourage people with diabetes to eat carbohydrates and then "cover" them with insulin".

Denn man mag es drehen und wenden wie man will: in jedem Fall steigert KH-Zufuhr den Blutzucker, bewirkt also präzise das Gegenteil von dem was eigentlich Ziel der Therapie sein sollte[5]!

Übrigens hat sich die Zahl der Diabetiker seit 1980 bis 2016 vervierfacht, gleichzeitig sank der Fettkonsum und stieg der KH-Verbrauch!


LC für Diabetiker
Bevor Sie als Diabetiker eine LC-Ernährung beginnen, sollten Sie das mit Ihren Arzt besprechen. Sollte sich dabei herausstellen, dass Ihr Arzt von LC nichts hält: wechseln Sie Ihren Arzt!!!

Es ist auf jeden Fall wichtig, dass der Schritt zur LC-Ernährung bei Diabetes von einem verständigen Arzt begleitet wird!

Ausgehend von der Tatsache, dass das Krankheitsbild des Diabetes II durch die mehr oder weniger verloren gegangene Regulierung des Blutzuckers gekennzeichnet ist, ist es naheliegend, eine Ernährung zu empfehlen, die es erlaubt, die Blutzuckerkontrolle zurück zu gewinnen. Das gelingt am einfachsten, wenn die Ernährung den Blutzucker möglichst wenig beeinflusst, d.h. mit der klassischen Methode der Kohlenhydratbeschränkung, also LC.

Die LC-Ernährung ist die einzige in der Literatur bekannte Methode, mit der man Diabetes II vermeiden kann, oder, wenn man ihn denn schon hat, die Medikation verringern oder sogar ganz überflüssig machen kann! Unter LC wird sich kein Diabetes einstellen!

Der Umkehrschluß, dass KH-Konsum zwingend Diabetes verursacht, ist dagegen nachweislich falsch, siehe "Kohlenhydratintoleranz" am Anfang dieses Kapitels. Bekanntlich gibt es genügend Menschen, die bis ins hohe Alter keinen Diabetes bekommen, trotz reichlichen KH-Konsums.

Falsch ist auch die Behauptung, Übergewicht verursache Diabetes, auch wenn sie ständig wiederholt wird. Es handelt sich um die Verwechslung von Ursache und Wirkung, denn:

 - zuerst kommt der Kohlenhydratkonsum, 

 - daraus folgend der Anstieg von Blutzucker und Insulin

 - daraus folgend Übergewicht, Insulinresistenz und dann erst Diabetes. 

Das soll aber nicht heißen, daß der Diabetiker nicht auch sein Übergewicht abbauen sollte!

Es ist zwar nicht ganz einfach, aber mit einer positiven Kalorienbilanz wird man auch unter LC Gewicht zulegen. Aber dieses Übergewicht kann keinen Diabetes verursachen! 

Die wirkliche, wahre Ursache sucht man immer besser am Anfang, und im Falle des Diabetes haben wir da den Kohlenhydratkonsum (ohne den gibt es auch keinen Diabetes, siehe oben). Die heutige, "moderne" Empfehlung der Ärzte für Diabetiker, "essen sie mal schön fettarm, die Kohlenhydrate müssen Sie nicht beschränken, dafür haben wir ja das Metformin, aber bewegen Sie sich mehr" ist nicht die Lösung, eher sorgt sie dafür, dass die Erben früher zum Zuge kommen! Diabetes ist fraglos eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels und nicht des Fettstoffwechsels, darüber gibt es keine Diskussion.

Schaut her, so einfach ist das:
das strahlende Weibchen hilft mit Insulin und alle sind froh und glücklich:

Die weniger moderne, der alten "Wiener Schule" folgende Empfehlung lautet hingegen:max. 6 Broteinheiten am Tag (1 BE = 12g KH), und keine Medikamente, weil die dann gar nicht mehr erforderlich sind. Diese Behandlungs-methode ist leider bei den meisten Ärzten nicht sehr populär, denn damit verliert man erstens Patienten und zweitens schädigt man den Umsatz der Pharmaindustrie. 

Viel mehr ist dazu nicht zu sagen: dem Diabetiker muß klar werden, daß es nicht genügen kann, mit blutzuckersenkenden Medikamenten wie z.B. Metformin das Symptom zu lindern[6]. Eine echte Normalisierung des HbA1c  und damit auch eine komplette Remission des Diabetes II ist nur mit einer kohlenhydratarmen, vorzugsweise ketogenen, Ernährung zu erreichen. 

In einer erst kürzlich erschienen Arbeit wurde die von der American Diabetes Association empfohlene Ernährung "medium carbohydrate, low fat, calorie restricted Diet" mit einer VLC-Ernährung (weniger als 50g /d, so wie sie hier beschrieben wird) - verglichen (unter "medium carbohydrate" versteht man bei der ADA übrigens min. 150g KH pro Tag!)

Das Ergebnis ist eindeutig: in der VLC-Gruppe sank der HbA1c nach 3 Monaten von 6,6 auf 6,0 %, in der Vergleichsgruppe ergab sich keine Änderung[2].

Die erhöhten Risiken für eine Vielzahl von Krankheiten als Folge unveränderten KH-Konsums (siehe auch [7]) für den Diabetiker sind bekannt, der Übergang zu einer LC-Ernährung ist die einzig sinnvolle und wirksame Maßnahme. 

Wie ich an anderer Stelle schon erläutert habe, ist es insbesondere für den Diabetiker wichtig, darauf zu achten, nicht zuviel Protein zu konsumieren. Protein wird im Körper in Aminosäuren zerlegt. Diese werden dann in der Leber entweder zu körpereigenen Proteinen aufgebaut, die er zu zu "Reparaturarbeiten" benötigt, oder aber, wenn dieser Bedarf gedeckt ist, in Glukose umgebaut.  
Damit haben wir jetzt auch Insulin im Blut. Normalerweise unterdrückt Insulin die Gluconeogenese, aber nicht bei zu hoher Proteinaufnahme! D.h. es kommt jetzt auch noch Gluconeogenese hinzu. Kurz: eine Ernährung mit zuviel Protein erhöht definitiv die Blutglukose.

Wird dagegen Protein reduziert, kann eine Senkung der Blutglukose um 30% erreicht werden[10], schreibt Ron Rosedale, ein amerikanischer Diabetologe hier). Rosedale schreibt weiter, dass er üblicherweise die Proteinzufuhr bei einem erwachsenen Diabetiker auf 50g/d, mitunter sogar auf 30g/d reduziert, um damit eine wirksame Zuckerabsenkung zu erzielen.

Wer sich als Diabetiker entschließt, es mit LC zu versuchen, muß auf jeden Fall und unbedingt seine Medikation im Blick haben! Denn es ist klar: wenn jetzt plötzlich sehr viel weniger Glukose ins Blut gelangt als zuvor, kann nicht mit der gleichen Dosis eines blutzuckersenkenden Medikaments fortgefahren werden, es droht die Unterzuckerung

In der Übergangsphase ist daher durch tägliche Messungen der Blutzucker zu kontrollieren. I.d.R. kann nach einiger Zeit - wenn sich der Erfolg eingestellt hat - auf das BZ-senkende Medikament ganz verzichtet werden.

Ein ausgezeichnete Lösung für den Einstieg in die LC-Ernährung für Diabetiker dürfte ein Aufenthalt in der Rehaklinik Überruh in Isny im Allgäu sein, näheres finden sie hier.

Einen eindrucksvollen und sehr nachdenklich machenden Bericht eines Betroffenen hat Frank Linnhoff in seinem Blog gegeben, den ich nicht nur Diabetikern zur Lektüre sehr empfehlen möchte. 


Diabetes Typ I
Der Typ I Diabetiker sollte auf gar keinen Fall ohne ärztliche Betreuung einen LC-Versuch wagen! Das Risiko, aufgrund von Insulinmangel in eine Ketoacidose zu gelangen, ist ohne Überwachung zu groß! Ich verweise hier daher nur auf Informationsquellen, die bei der weiteren Planung der Ernährung hilfreich sein können:
Diabetes-Lowcarb und [8]


Kurioses
Den Begriff "Diabetikerwein" gibt es tatsächlich immer noch, und es gibt sogar gesetzliche Grenzen, nämlich 20g/l Restsüße, und davon max. 4g/l Glukose (weil man damals noch glaubte, Fruktose sei wegen fehlender Blutzuckerreaktion "gesünder"). 

Aber nehmen wir doch einmal einen nicht für Diabetiker geeigneten Wein (weil zu süß!), einen halbtrockenen mit 20 g Glukose pro Liter. Das sind in einem 0,2l Glas 4 Gramm Glukose.

Die DDG empfiehlt eine tägliche KH-Aufnahme von bis zu 60 % der gesamten Kalorien, das entspricht bei 2.000 kcal pro Tag 300 g reiner Glukose. Das ist jetzt gerade mal das 75fache von dem, was in 1 Glas Wein enthalten ist. Und das wird dem armen Diabetiker offensichtlich nicht gegönnt.

Dazu sag ich jetzt vorsichtshalber lieber nichts mehr...


Literatur:

1. "Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus Typ 2 mit kohlenhydratreduzierter Kost (LOGI-Methode"
P.Heilmeyer, S. Kohlenberg, A. Dorn, S. Faulhammer, R. Kliebhan, Rehaklinik Überruh, Isny im Allgäu,Internistische Praxis 46, 181-191 (2006), Arzneimittel-Therapie-Kritik 38, 33-43 (2006)

2. A Randomized Pilot Trial of a Moderate Carbohydrate, Laura R. Saslow, Sarah Kim, Jennifer J. Daubenmier, Judith T. Moskowitz, Stephen D. Phinney, Veronica Goldman, Elizabeth J. Murphy, Rachel M. Cox, Patricia Moran, Fredrick M. Hecht,PLOS one, April 2014, Volume 9, Issue 4, e91027

3.  "Weniger Kohlenhydrate - länger gesund leben",
P. Heilmeyer,  natürlich gesund & munter, 2(2010), S. 27ff. 

4. "Die Logi-Methode", 
P. Heilmeyer, Ernährung & Medizin, 23, 1(2008), S.20ff und Editorial S.3.

5"Dietary carbohydrate restriction in type 2 diabetes mellitus and metabolic syndrome: time for a critical appraisal "
Accurso A, Bernstein RK, Dahlqvist A, Draznin B, Feinman RD, et al. (2008), Nutrition & metabolism 5: 9.

6"Evidenz-basierte Ernährungsempfehlungen zur Behandlung des Diabetes Mellitus", 
Diabetes und Stoffwechsel" 14/2005, Seite 75-94 
diese Publikation ist  nicht viel mehr als die Übersetzung von 
"Evidence-based nutritional approaches to the treatment and prevention of diabetes mellitus", Nutr. Metab. Cardiovasc. Dis. (2004) 14: 373–394

7. "Die Folgen des Zuckers...", Jürgen Wildhardt

8. "Dr. Bernsteins Diabetes Solution: The Complete Guide to Achieving Normal Blood Sugars", Richard K. Bernstein, Little, Brown and Company, 2011

9. "Evidenzbasierte Leitlinien" der DDG

10 "Effects of dietary protein restriction on glucose and insulin metabolism in normal and diabetic humans", Lariviere F, Chiasson JL, Schiffrin A, Taveroff A, Hoffer LJ, Metabolism 1994 Apr;43(4):462-7