Zur praktischen Umsetzung

"Viel wichtiger, als alles was wir wissen oder nicht wissen, ist was wir nicht wissen wollen"...
Wer wirklich Low-Carber werden will, sollte zuallererst ein paar Gedanken darauf verwenden, ob er über eine hinreichende Motivation verfügt. Denn man muss sich darüber im klaren sein: das ist keine Brigitte-Diät! Es braucht dazu eine ordentliche Portion Entschlusskraft. Und wenn man die aufgebracht hat, dann benötigt man auch noch das Durchhaltevermögen, jedenfalls in den ersten Wochen. Danach wird es zur Gewohnheit, und noch viel besser: die diversen positiven Veränderungen, die man an sich verspüren wird, lassen es einem leicht fallen, dabei zu bleiben.

Wenn die tägliche Kohlenhydratzufuhr gesenkt werden soll, ist es praktisch, zu wissen, welche Lebensmittel denn davon betroffen sind, also die Beantwortung der Frage, was denn alles zur Gruppe der Kohlenhydrate gehört und damit nicht mehr, oder nur noch in geringem Umfang, Bestandteil der täglichen Ernährung sein sollte.

Kommentare   

0 # Wolfgang Rogatti 2017-02-06 12:48
Hallo, die Meinung zu dem Thema Protein macht mich ein wenig hilflos, wenn ich Ulrich Strunz, der kontinuierlich von der Grundversorgung mit Aminosäuren wirbt, daneben lege. Man muss dazu bemerken, daß er den Slogan "Eiweiß macht's möglich" im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung (Laufen, Rennrad) gebetsmühlenart ig wiederholt. Was soll ich nun tun? Gerade diese Sportarten sind meine Passion und ich möchte in der Phase der Umschaltung von KH auf LC nicht falsch machen. Beste Grüße Wolfgang.
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